Weiterbildung im Gesundheitswesen

Fachkenntnisse sind die Grundvoraussetzung, um professionell arbeiten und auftreten zu können. Der richtige Umgang und die korrekte Anwendung von Hilfsmitteln kann dabei nicht nur Zeit sparen, sondern auch vor Anwendungsfehlern schützen.

Partnerschaft bedeutet für uns, dass wir unseren Kunden ein fundiertes Fachwissen zur Verfügung stellen, damit sie professionell am Markt auftreten können und gleichzeitig kostenoptimiert arbeiten. Unser Schulungsangebot ist dabei eine große Hilfe und ein wichtiger Baustein.


  • Für die Weiterbildung und Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter haben wir wichtige und interessante Seminarthemen zusammengestellt.
  • Erfahrene Referenten vermitteln Seminarinhalte mit praxisnahen Themen.
  • Haben Sie ein bestimmtes Seminarthema nicht gefunden? Sprechen Sie mit uns – wir nehmen Ihre Wünsche gern in unsere Planung auf.
  • Für einige Schulungen können anerkannte Fortbildungspunkte beantragt werden. Da diese abhängig vom Berufsbild und Fortbildungsstand sind, bitten wir Sie bei Interesse an Fortbildungspunkten uns separat zu kontaktieren.

Weiterbildungs- und Qualifizierungsthemen

Kompression

1.1 Kompressionsstrumpfversorgungen

Die Kompressionsversorgung von heute – Therapie, Vorbeugung und Wirkung im klassischen und modischen Design.

In unserem Seminar beschäftigen wir uns mit folgenden Fragen:

  • Was kann so eine Kompressionsversorgung eigentlich alles?
  • Was macht den Unterschied zwischen Rund- und Flachstrick aus?
  • Warum wird bei verschiedenen Diagnosen unterschiedliches Material verwendet?
  • Sport und Bewegung in Kompression?
  • An- und Ausziehen leicht gemacht.
  • Welche Kontraindikationen müssen beachtet werden?
  • Wann fühlt sich Kompression gut an?

Bei Interesse an dieser Weiterbildung vereinbaren Sie bitte mit uns einen Termin.
eMail: office@rmcstolze.de · Telefon: 0700 – 022 022 022


1.2 Die apparative intermittierende Kompression

Ulcus cruris venosum und Lymphödem

Die apparative intermittierende Kompression gehört neben der Anwendung von Bandagen und Kompressionsstrümpfen seit Jahren zum Standard der physikalischen Behandlung venöser und lymphatischer Erkrankungen. Durch zahlreiche Studien, in denen die nachhaltige Effizienz nachgewiesen wurde, konnte sie ihren Stellenwert in den vergangenen Jahren immer mehr vergrößern. Auch das Indikationsgebiet dieser Therapieform hat sich enorm erweitert.

Dieses Seminar vermittelt Ihnen Inhalte zu folgenden Themen:

  • Physiologie
  • Pathophysiologie
  • Therapie
  • Indikationen für die apparative intermittierende Kompression

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Kontraktur- und Sturzprophylaxe

2.1 Kontrakturprophylaxe

Mit Federkraft zurück ins Leben.

Dynamische Redressionsorthesen dienen der Behandlung von sowohl orthopädisch als auch neurologisch bedingten Gelenkskontrakturen. Durch die Verkürzung des Gelenk umgebenden Gewebes kommt es zu Bewegungseinschränkungen, die den Alltag der betroffenen Patienten spürbar belasten. Deshalb ist es das Ziel unseres CDS®-Behandlungs-Konzepts, mit einer kontinuierlichen, wohldosierten Dauerzugbehandlung ohne Schmerzen die Bewegungsdefizite zu beseitigen und somit eine Rückkehr in ein „Leben in Bewegung“ zu unterstützen.

In unserem Seminar vermitteln wir Ihnen anschaulich:

  • die Inhalte und
  • die Ziele unseres CDS®-Behandlungs-Konzepts.
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2.2 Sturzprophylaxe

Gestürzt – und nun?

Zunehmende Immobilität und Stürze bedingen sich gegenseitig. Nicht nur ältere, sondern auch jüngere Patienten sind betroffen. Ursache ist oft Unachtsamkeit, nicht nur bei den Betroffenen.

Dieses Seminar beinhaltet die:

  • Beleuchtung möglicher Ursachen
  • Möglichkeiten zur Erhaltung der Mobilität
  • Methoden zur Vermeidung von Stürzen
  • Methoden zur Risikominimierung
  • Anforderungen der Kostenträger – vor allem auch aus haftungsrechtlicher Sicht

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Lagerung

3.1 Therapeutische Pflege nach Bobath

Das Bobath-Konzept – weltweit erfolgreichstes Therapiekonzept für Menschen mit zentralen Läsionen

Das Bobath-Konzept ist ein problemlösender Ansatz in der Befundaufnahme und Behandlung Erwachsener und Kinder mit neurologischen Erkrankungen. Die Behandlung beeinflusst die Partizipationsebene als auch die Struktur- bzw. Funktionsebene. Das Konzept wurde ab 1943 von der Physiotherapeutin Berta Bobath und ihrem Ehemann, dem Neurologen und Kinderarzt Karel Bobath entwickelt. Die konsequente Orientierung an den Alltagsproblemen der Betroffenen macht die therapeutische Pflege nach Bobath zu einem wichtigen Baustein pflegerischer Kompetenz.

In diesem Seminar geht es um:

  • die Grundzüge des Konzeptes
  • Schwerpunkt: Anwendung verschiedener Handlings und Lagerungen im pflegepraktischen Alltag

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3.2 Lagerungsmöglichkeiten in der Pflege

Lagerung – Prophylaxe und Therapie

Lagerung oder Umlagerung ist nicht nur Dekubitus-Prophylaxe. Lagern ist – richtig durchgeführt und mit Einsatz der richtigen Hilfsmittel – therapeutisch hoch wirksam: Sie beugt Wundliegen, Muskel- und Gelenkversteifungen sowie Thrombosen vor.

In diesem Seminar geht es um die:

  • Ziele der verschiedenen Lagerungsmöglichkeiten
  • Lagerungstechniken (30°-Lagerung, Mikrolagerung, Falttechniken zur Mikrolagerung, 135°-Lagerung, Freilagerung, V-Lagerung)

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MRSA – die unsichtbare Gefahr

4.1 Multi Resistente Erreger

Warum ist MRSA so gefährlich?

Gelangen Keime in Wunden, Lunge, Blase oder Blutbahn, verursachen sie Infektionen, die sehr dramatisch verlaufen können – von der einfachen Wundinfektion bis zur Sepsis – mit dem Tod als Folge.

In unserer Weiterbildung nehmen wir MRSA unter die Lupe:

  • Was ist MRSA?
  • Umgang mit den multiresistenten Erregern
  • Prophylaxe

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Rechtsfragen

5.1 Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege

Rechtliche und pflegerische Aspekte

Fixierungen bzw. freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) stellen für Pflegefachkräfte regelmäßig eine Konfliktsituation dar.

In unserer Weiterbildung setzen wir uns mit folgenden Fragen auseinander:

  • Können freiheitsentziehende Maßnahmen verhindert werden?
  • Welche Möglichkeiten gibt es?
  • Wie sieht die aktuelle Rechtsprechung aus?

Hinweis: Dieses Seminar ist insbesondere für interessierte Pflegedienstleitungen und Fachpersonal in der ambulanten und stationären Altenhilfe konzipiert.

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5.2 Dokumentation erbrachter Leistungen nach dem SGB XI

Der ungeliebte »Papierkram«

Häufig klagen die Leistungserbringer über die vermeintlich falsche Einstufung bei Pflegebedürftigkeit durch den MDK. Meist ist die Ursache eine mangelnde bzw. ungenaue Dokumentation der erbrachten Leistungen. Die Begutachtungsrichtlinien des MDK zu kennen und damit umzugehen ist schon die halbe Miete.

Die Schwerpunkte in unserer Weiterbildung sind:

  • Dokumentationspflicht
  • Bewertung des Zeitaufwandes und des Hilfsbedarfs
  • Informationserfassung
  • Pflegedokumentation
  • Pflegemaßnahmen und -ziele

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5.3 Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Beleuchtung des Paragraphen: § 40 SGB XI

Die Pflegekassen können finanzielle Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes des Pflegebedürftigen gewähren.
Diese Zuschüsse stellen oft eine wichtige Säule im Pflegealltag dar.
Wie hoch sind die Zuschüsse? Wie kann man sie beantragen? Welche Regeln sind dabei zu beachten?

In dieser Weiterbildung vermitteln wir Ihnen:

  • Was beschreibt der § 40 Abs. 4 SGB XI ?
  • Wann gewähren Pflegekassen subsidiär finanzielle Zuschüsse?
  • Was sind die Voraussetzungen dafür?
  • Was sind wohnumfeldverbessernde Maßnahmen?

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Tracheotomie

6.1 Der tracheotomierte Patient

Versorgung des Tracheostomas

Es gibt verschiedene Erkrankungen, die eine Indikation zur Tracheotomie darstellen. Um die angewandte Technik, die Lage, Art sowie die spätere Versorgung des Tracheostomas zu verstehen, sind Kenntnisse der

Anatomie und Funktion der Atemwege unerlässlich:

Wir bringen Ihnen in diesem Seminar folgende Inhalte näher:

  • Anatomie und Physiologie
  • Anlagemethoden
  • Kanülenarten
  • Kanülenwechsel
  • Hygiene

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Orale Ernährung

7.1 Der Expertenstandard Mangelernährung orale Ernährung

Orale Ernährung

Essen und Trinken sind menschliche Grundbedürfnisse und spielen daher eine zentrale Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. Kranke und pflegeabhängige Menschen können sich selbst oft nicht angemessen ernähren und benötigen daher besonderer Unterstützung. Findet keine adäquate Unterstützung statt, besteht die Gefahr einer Mangelernährung.

In dieser Weiterbildung vermitteln wir Ihnen:

  • den Expertenstandard und die Umsetzung in der Praxis
  • bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte Ernährung von kranken und pflegeabhängigen Menschen
  • wie Sie die Pflegestandards in Ihrer Einrichtung installieren können

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Sitzen im Rollstuhl

8.1 Ein Rollstuhl muss passen wie ein Schuh!

Was haben Rollstuhl und Schuh gemeinsam?

Bengt Engström ist ein schwedischer Physiotherapeut und ein hochgeschätzter und humorvoller Lehrer – einer der besten in diesem Geschäft. Er arbeitet seit 28 Jahren mit Rollstuhlergonomen und den Problemen des „Langzeitsitzens“. BE präsentiert Seminare über das Sitzen im Rollstuhl und das Anpassen der Rollstühle weltweit. Seine Absicht ist es, dem Rollstuhldesign, den physischen Einflüssen während des Sitzens und der Arbeit für die Mobilität umfangreichere Beachtung zu schenken.

Das Seminar beinhaltet folgende Schwerpunkte:

  • Ergonomie, Sitzen und Mobilität der Rollstuhlbenutzer
  • Wie sitzen wir und warum sitzen wir so?
  • Wie können Funktion, Komfort und Lebensqualität für die Rollstuhlklienten verbessert werden?
  • Sein Motto: „Das Komplexe muß leichter verständlich werden.“

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Dekubitusprophylaxe

9.1 Der Expertenstandard Dekubitusprophylaxe

Was wissen die Experten?

Welche Möglichkeiten zur Vermeidung und Behandlung von Dekubituswunden stehen uns heute zur Verfügung?
Der erste der veröffentlichten Standards gilt zwischenzeitlich als umgesetzt. Trotzdem gibt es immer wieder „Neuigkeiten“ zu entdecken.

In unserer Weiterbildung erfahren Sie Neues aus den Bereichen:

  • Erkennung
  • Prophylaxe
  • Therapie

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Inkontinenz

10.1 Professioneller Umgang mit Inkontinenzprodukten

Ein Thema, das längst nicht mehr »in den Windeln« steckt.

Viele Menschen sind von Blasenschwäche oder Inkontinenz betroffen. Leider wird selten offen über die wirksamen Behandlungsmethoden und Hilfsmittel, die es heute gibt, gesprochen. Gerade die Therapie, Betreuung und Dauerversorgung von Menschen mit Inkontinenz bedeutet mehr als chirurgische, psychotherapeutische und medikamentöse Maßnahmen. Im Mittelpunkt steht immer der Betroffene, der beraten, motiviert, therapiert und versorgt werden muss.

Wir vermitteln in diesem Seminar folgende Inhalte:

  • Formen der Inkontinenz
  • Anwendungsberatung – Pflegeprodukte im Alter und bei Inkontinenz
  • Kriterien für die Auswahl der Produkte

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Kinästhetik

11.1 Förderung der Beweglichkeit

Sensomotorische Fähigkeiten des Menschen und das Drumherum

In unserer Weiterbildung erörtern wir folgende Schwerpunkte:

  • Handlungsansatz des Konzeptes
  • Bedeutung der Sensomotorik und der kinästhetischen Empfi ndung in Wahrnehmung, Interaktion, Emotion und Kognition
  • die zentrale Rolle der Entwicklung sensomotorischer Fähigkeiten des Menschen für die Gesundheit und die Gesundung
  • Gesetzliche Grundlagen und Rahmenbedingungen
  • DRK-Abrechnung (Folgekosten)
  • SGB XI Pfl QSichG
  • Betriebliches Pflegekonzept

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Hilfsmittel

12.1 Krankheit und Hilfsmittel

Reicht ein Hilfsmittel für jede Krankheit?

Nicht selten sind es pflegerische oder andere Unterlassungen oder auch Fehlentscheidungen, die Krankheiten beschleunigen, verschlechtern oder gar auslösen.

Wir beleuchten in diesem Seminar folgende Sachverhalte:

  • Kompensation von Einschränkungen der Alltagsfähigkeiten durch zusätzliche Hilfsmittel
  • Multimorbidität bei Patienten – einzelne Funktionsstörungen beeinfl ussen sich oftmals gegenseitig

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Prothesen- und Nachversorgung

13.1 Amputationsstümpfe

Eine Prothese kann nie besser sein als der Stumpf, der sie führt!

Der Amputationsstumpf ist das Kontaktkörperstück zu der künstlichen Prothese. Eine falsche Pflege bzw. eine falsche Behandlung von Hautirritationen kann dazu führen, dass die Prothese gar nicht oder nur mit Schmerzen getragen werden kann. Die Mobilität des Amputierten ist in Gefahr. Soweit muss es jedoch nicht kommen.

Die Themen dieser Weiterbildung sind:

  • Pflege
  • Wundstörung
  • Druckstellen in modernen Prothesen
  • Physiotherapie für Amputierte

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13.2 Interimsprothesen

Erst- / Interimsprothesen – der Start in ein neues Leben

Die Themen in dieser Weiterbildung sind:

  • frühzeitige Prothesenversorgung und Erfolg in der Rehabilitation
  • rechtzeitige, korrekte Stumpfkompression und Frühmobilisierung des Amputierten
  • Interimsprothesen als temporäre Maßnahmen
  • Probeversorgung
  • Gesprächsmöglichkeit mit Prothesenträgern
  • Vorstellung neuester Produkte

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Mobilität und Bewegung

14.1 Bewegung, Mobilität und Mobilitätserhaltung

Mobilisation ist mehr als »Sitzen an der Bettkante«!

Bewegung, Mobilität und Mobilitätserhaltung sind mittlerweile Schlüsselworte im pflegerischen Alltag. Aktuellim neu entwickelten Expertenstandard »Erhalt und Förderung der Mobilität« wird dieses Thema zukünftig noch mehr an Bedeutung gewinnen. Bewegungsförderung mit den unterschiedlichsten Bewegungskonzepten, um den Pfl egebedürftigen mit aktiv werden zu lassen, wird in den Vordergrund gerückt, denn Mobilisation ist mehr als »Sitzen an der Bettkante« oder »Sitzen im Sessel«.

In dieser Weiterbildung wird näher betrachtet, besprochen und ausprobiert:

  • Aktueller Stand der Entwicklung des Expertenstandards
  • Möglichkeiten der Bewegungsförderung von Pfl egebedürftigen und bettlägerigen Patienten – in Zeiten immer weniger zur Verfügung stehender Zeit
  • Motivation zur Bewegung des Einzelnen unter Berücksichtigung einzelner Bewegungskonzepte

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Wunden

15.1 Das Thema »Wunde« allgemein.

Ein »Pflaster« für jede Wunde.

Im letzten Jahrzehnt hat uns die Grundlagenforschung viele neue Perspektiven in der Wundbehandlung eröffnet. Die Funktion moderner Wundaufl agen geht weit über die klassischen Aufgaben der Abdeckung und des Aufsaugens von Wundexsudat hinaus. Mit modernen Produkten lassen sich therapeutische Effekte erzielen, die auf unterschiedlichen Wirkweisen beruhen. Sie greifen aktiv in die Wundheilungsprozesse ein und unterstützen die natürlichen, physiologischen Prozesse.

Wir qualifizieren Sie in diesem Seminar zu folgenden Themen:

  • Grundlagen der Wundheilungsphasen
  • Chronische Wunde und Therapiegrundsätze
  • Problematik chronische Wunde: Ulcus cruris, Dekubitus, Diabetisches Fußsyndrom
  • Komplikation Wundinfektion

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